Montag, 3. September 2012

And everything is going be alright again. Part 3

Hey alle zusammen,
ich hatte heute nach den Hausaufgaben noch Zeit etwas weiterzuschreiben. Nun seht/lest selbst.

XOXO


Nicholas war den ganzen letzten Tag in seinem Zimmer geblieben. Auch er dachte an die letzten Tage.
>>Flashback 8 Tage vorher>>Die Nacht war wunderschön. Johanna und er hatten den ganzen Abend gekuschelt und waren Arm in Arm eingeschlafen. Als jedoch Nicholas Wecker klingelte, sprang Johanna auf und lief nach Hause, da sie noch ihre Schulsachen holen musste. In der Schule, also in den Pausen und während des Unterrichtes  ging Johanna Nicholas aus dem Weg, was ihn traurig machte. Er fragte sich die ganze was er falsch gemacht hatte. Da Nicholas früher Schluss hatte, wartete er vor der Schule auf Johanna um mit ihr zu reden. Johanna kam nach dem Klingeln fast als letzte aus dem Schulgebäude und es sah fast so aus, als ob sie ihm ausweichen wollte, was allerdings nicht möglich war. Zögern kam sie auf ihm zu und drehte den Kopf weg, als er sie küssen wollte. „Was ist denn mit dir los? Du bist schon den ganzen Tag so abweisend zu mir, indem du mich nicht beachtest.“ Fragte er sichtlich wütend. „Tut mir Leid, aber meine Eltern haben mitbekommen, dass ich letzte Nacht bei dir war und wollen jetzt, dass ich mit dir Schluss mache.“ Brachte Johanna mit weinerlicher Stimme hervor. „So was lässt du dir gefallen? Es ist doch dein Leben, sie können doch nicht bestimmen, mit wem du zusammen bist.“ Nicholas wurde immer wütender. „Sie sind meine Eltern, ich kann mich ihnen nicht einfach wiedersetzten, sonst passiert was weiß ich nicht.“ Johanna konnte ihre Tränen nicht mehr zurückhalten und lies sie einfach laufen. Nicholas entschuldigte sich und nahm Johanna in den Arm. „Was meinst du, wollen wir mal mit jemandem vom Jugendamt sprechen? Meine Mutter kennt bestimmt jemanden der sich mit so was auskennt.“ Fragte er und sah sie fragend an. „ So was würdest du für mich tun?“ Johanna konnte nicht fassen, dass Nicholas dies vorschlug. „Natürlich. Ich liebe dich und möchte mit dir zusammen sein.“

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